Das Jahr 2012 geht zu Ende. Allen Besuchern und Lesern wünschen wir vor allem ein
gesundes, erfolgreiches und schönes Jahr 2012
Es hat 2011 riesig Spass gemacht hier und von daher freue ich mich sehr auf das neue Jahr, in dem wir gemeinsam diesen Blog weiter ausbauen und verbessern wollen.
Allen ein gesegnetes, frohes und gesundes Neues Jahr 2012.
Samstag, 31. Dezember 2011
Samstag, 23. Juli 2011
Kein Geld für Arme in Deutschland aber Millarden für die EU
Griechenlands Staatsbankrott und Merkels Verrat. Hier mehr dazu -> klick
Freitag, 15. April 2011
CDU-Plan: Hartz IV-Empfänger als Zivis
Empfänger von Hartz IV müssen damit rechnen, dass sie ab Sommer zum gemeinnützigen Dienst z.B. in Alten- und Pflegeheimen oder auf Krankenstationen herangezogen werden.
Die CDU-Sozialexperten Carsten Linnemann und Peter Tauber haben nach BILD-Informationen bereits den Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages beauftragt, die rechtlichen Grundlagen für eine ersatzweise Heranziehung von Hartz IV-Beziehern zu prüfen.
Linnemann zu BILD: „Es darf keine Denkverbote geben. Hartz IV-Beziehern sollte zugemutet werden können, auch in Alten-, Pflegeheimen und Krankenhäusern zu arbeiten, um mögliche personelle Engpässe zu überbrücken."
Aus dem CDU-Bundesvorstand kommt Unterstützung für den Vorstoß.
Quelle: BILD - der ganze Artikel hier: BILD.de
Die CDU-Sozialexperten Carsten Linnemann und Peter Tauber haben nach BILD-Informationen bereits den Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages beauftragt, die rechtlichen Grundlagen für eine ersatzweise Heranziehung von Hartz IV-Beziehern zu prüfen.
Linnemann zu BILD: „Es darf keine Denkverbote geben. Hartz IV-Beziehern sollte zugemutet werden können, auch in Alten-, Pflegeheimen und Krankenhäusern zu arbeiten, um mögliche personelle Engpässe zu überbrücken."
Aus dem CDU-Bundesvorstand kommt Unterstützung für den Vorstoß.
Quelle: BILD - der ganze Artikel hier: BILD.de
Mieter - neue Vorteile und Gesetzesinitiativen
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) kommt den Wohnungsnutzern bei der geplanten Reform des Mietrechts entgegen. Anders als anfänglich von Schwarz-Gelb geplant, soll es Vermietern auch künftig nicht erlaubt sein, die Miete nach einer Sanierung zur Senkung des Energieverbrauchs um mehr als elf Prozent zu erhöhen. Dies ist heute die Obergrenze bei der Modernisierung älterer Gebäude.
Höchstgrenze bleibt bei elf Prozent
"Bei der erlaubten Mieterhöhung werden wir die Höchstgrenze von derzeit elf Prozent für Modernisierungen auf keinen Fall antasten", sagte Leutheusser-Schnarrenberger im Interview mit der "Financial Times Deutschland" (FTD). "Die Vermieter können diese ja bereits heute meist nicht ausschöpfen, da derartige Mieterhöhungen am Markt häufig nicht durchsetzbar sind." Schon heute legten viele Vermieter auf langjährige Mietverhältnisse mehr Wert "als auf kurzfristige Rendite".
Die geplante Reform ist ein entscheidender Baustein der Energiewende, die von der Bundesregierung angestrebt wird. Auf Gebäude entfallen rund 40 Prozent des Primärenergiebedarfs und ein Drittel der Emissionen. Mit der Mietrechtsreform wird neu geregelt, was Mieter künftig dulden müssen, wenn Eigentümer ihre Immobilie energetisch sanieren lassen. Noch in der ersten Jahreshälfte will Leutheusser-Schnarrenberger einen Gesetzentwurf vorstellen.
Anreize und Sicherheiten für Vermieter
Insgesamt dürfte die Novelle harmloser ausfallen als von Mieterverbänden befürchtet. So sollen Vermieter Energiesanierungen nicht in jedem Fall durchsetzen können. "Es wird mehr Sicherheiten und Anreize für die Vermieter geben, die Wohnungen energetisch sanieren wollen", sagte die Ministerin. "Aber es wird keinen Freifahrtschein geben. Ohne Härtefälle für Mieter kommen wir hier nicht aus."
Teil der Mietrechtsreform soll auch sein, das sogenannte Contracting attraktiver zu machen. Dabei überträgt ein Vermieter das Energiemanagement komplett an einen externen Dienstleister. "Hier werden wir mehr Transparenz schaffen", sagte Leutheusser-Schnarrenberger. "Es geht hier letztlich auch um die Frage der Kostenneutralität bei der Umstellung."
Räumung wird einfacher
An anderer Stelle will die Ministerin die Rechte der Vermieter stärken: So sollen Eigentümer besser gegen sogenannte Mietnomaden vorgehen können. "Die Verfahren bei der Vollstreckung von Titeln sind häufig zu lang, es wird vereinfachte Räumungs- und Pfändungsmöglichkeiten geben", sagte die FDP-Politikerin.
Quelle: Financial Times Deutschland
Höchstgrenze bleibt bei elf Prozent
"Bei der erlaubten Mieterhöhung werden wir die Höchstgrenze von derzeit elf Prozent für Modernisierungen auf keinen Fall antasten", sagte Leutheusser-Schnarrenberger im Interview mit der "Financial Times Deutschland" (FTD). "Die Vermieter können diese ja bereits heute meist nicht ausschöpfen, da derartige Mieterhöhungen am Markt häufig nicht durchsetzbar sind." Schon heute legten viele Vermieter auf langjährige Mietverhältnisse mehr Wert "als auf kurzfristige Rendite".
Die geplante Reform ist ein entscheidender Baustein der Energiewende, die von der Bundesregierung angestrebt wird. Auf Gebäude entfallen rund 40 Prozent des Primärenergiebedarfs und ein Drittel der Emissionen. Mit der Mietrechtsreform wird neu geregelt, was Mieter künftig dulden müssen, wenn Eigentümer ihre Immobilie energetisch sanieren lassen. Noch in der ersten Jahreshälfte will Leutheusser-Schnarrenberger einen Gesetzentwurf vorstellen.
Anreize und Sicherheiten für Vermieter
Insgesamt dürfte die Novelle harmloser ausfallen als von Mieterverbänden befürchtet. So sollen Vermieter Energiesanierungen nicht in jedem Fall durchsetzen können. "Es wird mehr Sicherheiten und Anreize für die Vermieter geben, die Wohnungen energetisch sanieren wollen", sagte die Ministerin. "Aber es wird keinen Freifahrtschein geben. Ohne Härtefälle für Mieter kommen wir hier nicht aus."
Teil der Mietrechtsreform soll auch sein, das sogenannte Contracting attraktiver zu machen. Dabei überträgt ein Vermieter das Energiemanagement komplett an einen externen Dienstleister. "Hier werden wir mehr Transparenz schaffen", sagte Leutheusser-Schnarrenberger. "Es geht hier letztlich auch um die Frage der Kostenneutralität bei der Umstellung."
Räumung wird einfacher
An anderer Stelle will die Ministerin die Rechte der Vermieter stärken: So sollen Eigentümer besser gegen sogenannte Mietnomaden vorgehen können. "Die Verfahren bei der Vollstreckung von Titeln sind häufig zu lang, es wird vereinfachte Räumungs- und Pfändungsmöglichkeiten geben", sagte die FDP-Politikerin.
Quelle: Financial Times Deutschland
Mittwoch, 6. Oktober 2010
Sky HD 12 Monate gratis
Sky Tv hat ein Herz für Menschen, denen das Geld nicht so locker sitzt:
für kurze Zeit gibt es bei Sky das komplette HD programm für 12 Monate gratis!

hier gehts zum Angebot: SKY HD 12 Monate gratis
für kurze Zeit gibt es bei Sky das komplette HD programm für 12 Monate gratis!

hier gehts zum Angebot: SKY HD 12 Monate gratis
Freitag, 24. September 2010
Gedanken zu Hartz4, dem Euro und Europa
Am Montag will Arbeitsministerin von der Leyen die neuen Hartz-4-Sätze bekannt geben. Wie es aussieht, wird es kaum mehr geben als bisher, die Rede ist von weniger als 20 Euro im Monat. Die Wutwelle im Volk schwillt bereits an.
Gleichzeitig fordert SPD Generalsekretärin Nahles einen Hartz-IV-Satz von mehr als 400 Euro.
Die FDP weiß wie immer nicht, was sie will...
Derweil stehen Rumänien und Irland vorm Staatsbankrott und auch Spaniens Kommunen sind de facto pleite. Wohin steuert Deutschland, wohin Europa?
Tausende Milliarden wurden locker gemacht um ein marodes Zocker-Finanzsystem zu retten, aber in der deutschen Regierung führt man Kleinkriege um 1 Milliarde Euro mehr oder weniger um der eigenen Bevölkerung Rechnung zu tragen.
Geht es so weiter, steht nicht nur der Euro, nein dann stehen die Demokratien in Europa vor dem crash.
Gleichzeitig fordert SPD Generalsekretärin Nahles einen Hartz-IV-Satz von mehr als 400 Euro.
Die FDP weiß wie immer nicht, was sie will...
Derweil stehen Rumänien und Irland vorm Staatsbankrott und auch Spaniens Kommunen sind de facto pleite. Wohin steuert Deutschland, wohin Europa?
Tausende Milliarden wurden locker gemacht um ein marodes Zocker-Finanzsystem zu retten, aber in der deutschen Regierung führt man Kleinkriege um 1 Milliarde Euro mehr oder weniger um der eigenen Bevölkerung Rechnung zu tragen.
Geht es so weiter, steht nicht nur der Euro, nein dann stehen die Demokratien in Europa vor dem crash.
Abonnieren
Posts (Atom)
der ARMUTSBLOG© ist ein Internet-Projekt von TOBARO.ORG